Berichte von den Treffen im Jahr 2002
| Bericht vom Treffen in der Schweiz | |
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FUEGO-Freunde in der Schweiz 2002
Unser Fuego Freund Pierre hatte im Oktober zum Treffen in die Nähe von Zürich eingeladen.
Pierre empfing uns am verabredeten Parkplatz mit einem kräftigen Imbiss, er hatte keine Kosten und Mühen gescheut. Kurzerhand wurde sein Fuego Bj. 1980 in eine Imbissbude verwandelt. Es gab alle Sorten Limo, Wein, Wasser, viele Käsesorten Knabbereien usw. Nach dieser fürstlichen Stärkung führte er uns dann zu den Unterkünften. Ein paar von uns wohnten in einem MC Donalds Hotel ( Golden Arch ) . Ich wusste gar nicht, dass die Fritten- und Hackfleischkette so was hat. Am nächsten Morgen war eine Schweizer Rundreise angesagt. Weil ich aber keine Vignette hatte, sind Marianne und ich bei Werner mitgefahren. Aber als die Fahrt richtig losgehen sollte, streikte Werner's Fuego, keine Leistung mehr, also was tun? Mit allerletzter Kraft schafften wir es dann bis zum Hotel zurück. Hier musste Pierre dann vorsichtig die Vignette von Werner's Fuego abmachen und an meinem Fuego anbringen. Danach starteten wir die Verfolgung der Truppe. Nachdem wir die vorausgefahrenen Fuego's eingeholt hatten, gings dann gemeinsam weiter.
In der Mittagspause baute Pierre dann wieder seinen tollen Imbissstand auf, es gab Schweizer Käse mit Löchern, wobei ich meinte, dass die Löcher vom Käse wohl am besten schmecken würden. Und so bot mir Pierre reichlich Löcher an, garantiert kalorienfrei.
Pierre hatte behauptet, die Schweiz habe viele Berge, aber er konnte uns keine zeigen, alle waren hinter dichtem Nebel oder Regen versteckt oder nicht vorhanden.
Unterwegs überquerten wir auf einer Fähre den Vierwaldstätter See, alles im Nebel. Schade, dass die Aussicht so mies war.
Endlich gegen Nachmittag trat er dann doch noch den Beweis an, dass die Schweiz Berge hat. Zögerlich gaben die Wolken den Blick auf die schweizer Alpen frei.
Abends stiess dann noch unser neuer schweizer Fuego Freund Hans Peter zu uns, der mit dem Geisterfuego. Er behauptet einen Fuego im Neuzustand zu haben, Fotos hat er auch, aber bis jetzt hat noch keiner dieses Auto zu Gesicht bekommen. Auch unsere dänischen Freunde besuchten uns, sie machten zu der Zeit Urlaub in der Schweiz.
Am nächsten Tag wurde noch der Rheinfall von Schaffhausen besichtigt. Und dann war dieses Treffen auch schon wieder zu schnell zu Ende. Viele hatten noch ein weite Heimfahrt vor sich, vor allem Werner mit seinem leistungslosen Fuego. In Nürnberg wollte sein Fuego nicht mehr und er liess ihn bei seiner Tochter stehen. Später stellte sich heraus, dass Werner in der Schweiz verbleites Super getankt hatte, was ihm den KAT gekostet hat. Teure Erfahrung, wer denkt denn heute noch daran, dass es woanders noch verbleiten Sprit gibt?
Letzte Änderung am 26.02.2006